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Kochen wie die alten Römer

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen.

Als Abschluss des Themas „Römer“, wäre eigentlich ein gemütliches Kochen in der Schulküche geplant gewesen. Doch Corona hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stattdessen sitzen wir nun vor unseren Computern und müssen von Zuhause aus lernen. Im Rahmen des Geschichteunterrichts haben wir verschiedene „alte“ römische Gerichte kennengelernt und diese zu Hause für uns und unserer Familie nachgekocht. Die Ergebnisse, samt Rezept, haben wie schlussendlich zu einem kleinen Rezeptbuch zusammengestellt. Die Gerichte gingen von Süßspeisen bis hin zu Soßen oder Hauptgerichten.

„Meiner ganzen Familie haben die Brötchen gut geschmeckt. Vielleicht machen wir die Brötchen noch öfters als Nachspeise. Ich finde es außerdem toll, dass wir in Geschichte solche kreativen Aufgaben machen und nicht nur „langweilige“ Aufgaben.“ Lukas

„Die Kombination aus Honig und Pfeffer klingt sehr komisch, hat aber gut zusammen geschmeckt!“ David

„Meinen zwei Schwestern und mir hat es sehr gut geschmeckt, meiner Mutter weniger. Der Pfeffer hat dem Gericht eine besondere Note gegeben, am Anfang schmeckte es etwas eigenartig aber der Nachgeschmack war überraschend gut.“ Anna

„Der Nachtisch war sehr gut. Sogar meine kleine Schwester hat ihn probiert, obwohl sie eigentlich sehr wählerisch ist.“ Max

„Ungewohnt war es sicherlich auf eine Süßspeise ein scharfes Gewürz – Pfeffer – zu geben. Doch der Geschmack hat eine wunderbare Einheit gebildet und die leichte Schärfe das Gericht abgerundet.“ Maximilian

„Meiner Familie und mir hat es sehr gut geschmeckt. Mein Vater hat auch bemerkt, dass es wie „Scheiterhaufen“ schmeckt, dem kann ich nur zustimmen. Meiner Mutter hat es sogar so sehr gut geschmeckt, dass sie es öfter machen will.“ Viktoria

„Ich muss sagen, dass dieses „Gericht“ gar nicht so schlecht war. Etwas ungewohnt war es jedoch schon. Zubereitet war alles sehr schnell und mir hat es auch gut geschmeckt.“ Amelie

„Ich habe mit meiner Mutter den Hähnchenschichtsalat aus dem Video nachgekocht. Mir hat der Salat allerdings nicht so gut geschmeckt. Am Anfang war ich sehr skeptisch, über das gekochte Fleisch, weil man Fleisch heutzutage meistens anbrät, doch zu meiner Verwunderung war das gekochte Hähnchen nicht so schlecht. Auch das Brot und die Gurken haben in Kombination mit dem Käse gut zusammengepasst.“ Josephine

„Meine Mutter, meine Oma und ich haben sie verkostet. Wir fanden sie recht gut, aber sehr trocken, da ich die Knödel zu fest formte.“ Leonie

„Meine Familie und ich fanden die Soße lecker. Besonders hat uns die Kombination aus süß und sauer überrascht. Normalerweise essen wir süß von sauer getrennt.“ Claudio

„Meiner Familie und mir hat die Beilage mehr geschmeckt als die Hauptspeise. Die Süße war sehr lecker vor allem, weil wir statt Pfirsich Mango genommen haben. Die Kombination wird mit der Note der Minze perfekt abgerundet. Bei der nächsten Gelegenheit kochen wir diese Speise sicherlich wieder.“ Claudio

„Mir hat es jetzt nicht so geschmeckt, aber meiner Mutter und ihrem Freund hat es sehr geschmeckt und es wurde nichts übriggelassen. Komisch war das mit den Datteln, Pfirsiche gab es leider keine mehr zu kaufen. Überrascht hat mich, dass sich die Datteln vom Geschmack doch recht gut eingeordnet haben.“ Moritz S.

„Die Römer hatten schon zu dieser Zeit sehr vielfältige Gerichte und benutzten auch viele Obst- und Gemüsesorten zum Kochen. Es war interessant einen Einblick in die Küche eines so mächtigen Imperiums zu bekommen und ich werde in Zukunft mit Sicherheit noch ein oder zwei dieser Rezepte nachkochen.“ Noah

„Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Römer diese Nachspeise als Stärkung zu sich genommen haben. Auch wenn es optisch nicht sehr schön aussieht hat es wirklich gut geschmeckt. Ich werde es sicher öfter machen, denn es geht sehr schnell und ist wirklich deliziös.“ Andrea

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