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WFO / Lesetag

Lesetag an der WFO Schlanders
Mittwoch, 17. April 2019
Ziele:
Einen ganzen Schultag lang
 sollen in jedem Fach das Buch und das Bücherlesen in den Mittelpunkt des Unterrichts gestellt werden
 soll auf digitale Medien zur Informationsbeschaffung und Informationsvermittlung verzichtet werden
 sollen Bücher als Informationsvermittlungs- und Unterhaltungsmedien erlebt werden
 soll die Vielfalt und Tiefe von langen (narrativen) Texte erfahren werden
 soll die Freude am Lesen gestärkt bzw. wiederentdeckt und auf das gezielte und aufwändige Analysieren von Texten verzichtet werden
 sollen alle Lehrkräfte zumindest einen Teil der Unterrichtsstunde lang aus ihrem Lieblingsbuch vorlesen und dadurch den Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass wir alle gerne lesen
Organisatorische Hinweise und Vorschläge:
 Jede Lehrkraft gestaltet ihre Unterrichtsstunden mit ihren Klassen
 Jede Lehrkraft liest (kurz/lang) aus ihrem Lieblingsbuch vor
 Schüler/innen können zum Vorlesen aus ihren Lieblingsbüchern eingeladen werden
 Schüler/innen sollen auch Zeit haben, selbst zu lesen (Bücher mitbringen oder in der Bibliothek ausleihen lassen)
 Miteinander Texte lesen und über Texte sprechen
 Besuch der Ausstellung im Kulturhaus Schlanders (täglich 9:30-12:00 und 15:00 – 18:00 Uhr)

Der Hintergrund:
2004 wurde von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Stiftung Deutsche Bahn ein bundesweiter Aktionstag für das Vorlesen ins Leben gerufen. An diesem Tag (in Deutschland normalerweise am 3. Freitag im November) liest jeder, der Spaß am Vorlesen hat, anderen vor – in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen und an vielen anderen, auch ausgefallenen Orten. Durch ein solches öffentliches Zeichen für das Lesen und das Buch wollen die Organisatoren auf die Wichtigkeit, aber auch den Unterhaltungswert des Bücherlesens hingewiesen werden und gleichzeitig Lesefreude und Lesekompetenzen gefördert werden.
Da die Digitalisierung das Lesen von langen Texten immer mehr verdrängt, sollen gerade an diesem Tag nicht (schlanke) Smartphones, sondern (dicke) Bücher auffallen.


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